PROJEKTOGRAPHIE


»How to disappear«

Konzept, Performance, Schnitt, in Zusammenarbeit mit Tilde Juul
7 min, loop, Ausstellung „Nicht schwarz nicht weiß“ Villa Hasenholz
Deutschland
© 2011


»Wie ein Märchen«

Deutschland © 2011, 40 min, Dokumentarfilm/Zirkusfilm
Buch, Regie, Produktion in Zusammenarbeit mit Dominik Strohbeck
© 2011

»Escortservice«

Drehbuch, Regie, Produktion, Rolle der „Merry“
27min, Science-Fiction, Premiere im Xinedome Kino Ulm
© 2009


»The Itinerant Poetry Librarian«

Kamera, Schnitt, Regie (Co-Regie: Sara Wingate Gray)
8 min, Dokumtarfilm, Premiere auf dem Kurzsuechtig Festival Leipzig 2009
Jurypreis Kurzsuechtig Festival 09
© 2009


»Sei Joy Soundmann«

eine interaktive Klanginstallation von A.Mönnich, M.Klawikowski, A.Usenbenz, K.Schmidtke
Konzept und künstlerische Leitung Anna Mönnich
© 2009



TinkaMoProjektionLogo

Manifest TINKA MO PROJEKTION

Tinka Mo Projektion ist ganz und gar dazu da, schöne, besondere, skurrile, zarte, poetische, durchdachte, intuitive, riesige oder auch winzige Projekte zu realisieren. Ob Theater, Film, Doku, Party oder Performance - es gibt allen Projekten von Anna Mönnich einen wilden Namen und ein Zuhause. Gewirkt wird meist in Kollaborationen, denn allein ist es ja selten so schön, wie mit guten Partnern.
Der amazonenhaft anmutende Name Tinka Mo stammt von der gleichnamigen Kunstfigur. Von Anna Mönnich entwickelt, hat diese sämtliche Freiheiten offen. In der Performance Konsuch gab sie eine konsumkritische Symbolfigur, gestylt wie eine Barbypuppe, völlig dem Kaufrausch verfallen.
Die Wortwahl Projektion ist sowohl an das Wort Produktion angelehnt - wie sich richtige Produktionsfirmen zu nennen pflegen - greift aber gleichzeitig auch die Thematik der praktischen Filmprojektion und die psychologische Ebene der gesellschaftlichen Projektionsflächen auf.
Tinka Mo Projektion entwickelt neue Geschichten, Kultfiguren, Bilder mit Leidenschaft, Mut und einer Prise Waghalsigkeit...

Dieser Name verliert jedoch an Bedeutung, da sich in anderen Kollaborationen vorallem die Namen der Macher durchsetzen, bzw. ganz neue Namen als Marke. Die grundsätzlichen Gedanken zu den Projekten bleiben jedoch ähnlich und werden immer erweitert um die Erfahrungen der zuvorgegangenen Projekte, so dass der Idealismus zwar bleibt, aber trotzdem eine Professionalisierung statt findet.